So sieht es aus. Zumindest nach dem Beschluss in der letzten Sitzung des HFA (Haupt- und Finanzausschuss). Dort wurden die geplanten Beitragserhöhungen auf Eis gelegt und die Elternschaft kann erst einmal aufatmen. Denn Erhöhungvarianten von 80% oder 40%, die im Raum standen, sind kein Pappenstiel. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben denn das Geld fehlt weiterhin in der Gemeindekasse. Neue Beratungen wird es in 2026 geben. Bis dahin und bis zu endgültigen Entscheidungen ist den Eltern erst einmal bis Mitte 2026 Luft verschafft.
Die Beratungsvarianten und die Ideen zu möglichen Neuordnungen sind vielfältig und geben Raum für gute Verhandlungen und Entscheidungen. Unser Ziel: Die Eltern nicht über Gebühr zubelasten und zu einem moderaten Ergebnis zu kommen. Wie es dann aussieht, wird sich zeigen.

