Stimmen der FWS

Guten Morgen Selters,

Blauer Himmel, Sonnenschein…… hier zu leben lässt es uns häufig vergessen, was „da draußen, in der Welt“ so vor sich geht. Auch während Corona, lebten wir hier teilweise, wie auf einer Insel, im positiven Sinne. Leider, vielleicht auch “Gott sei Dank”, leben wir nicht auf einer Insel.

Viele von uns schauen die Nachrichten; wenn überhaupt nur noch sporadisch. Man wird depressiv, mutlos, verliert die Zuversicht. Wenn wir dann, an einem so schönen Tag, unsere schöne Natur wahrnehmen, lässt uns dass vieles vergessen. Wir leben in einer Zeit des Umbruchs, wir alle haben die Wahl, wie wir durch diese Zeit gehen: – lassen wir uns durch die Medien in befeindete Gruppen spalten? – uns vor Hass blind, aufeinander losgehen? – egoistischer werden? – lassen wir uns durch die Nachrichten, lähmen, depressiv werden? …….uns dadurch handlungsunfähig machen?! Wir haben die Wahl….

Im wahrsten Sinne des Wortes, wir haben die Wahl! Am 15.März finden Kommunalwahlen statt! Wir haben die Wahl zwischen verschiedenen Parteien, in denen auch sehr vernünftige Menschen sich engagieren. Leider war 2025 ein nicht so schönes Jahr für Selters. Nach dem ein demokratisch gewählter Bürgermeister „gestürzt“ wurde. Ich weigere mich grundsätzlich etwas nach „hören sagen“ zu be- oder vorzuverurteilen. Nachdem ich aus den unterschiedlichen Parteien Meinungen gehört habe, konnte ich Aktionen verstehen. Schlussendlich zählen allerdings Tatsachen. Allumfassend lief es wirklich nicht schön ab, vorsichtig ausgedrückt. Es bleibt ein bitterer Geschmack zurück. Ich möchte nicht in vergangenem wühlen. Im Schatten des Zeitgeschehens, auch außerhalb von unserem schönen Zuhause, dürfen wir nicht die Augen verschließen. Wir müssen uns dem Fortschritt und der Realität stellen. Vor allem uns nicht in noch mehr Schulden stürzen!

Mit neuen Schwung und viel Motivation, sind wir gewappnet um einen Kurs einzuschlagen, unsere Schulden im Griff zu behalten und Selters in eine unabhängige, innovative Zukunft zu führen. Uns nicht von Lobbyismus, veralteten und verkrusteten Strukturen an diesem Ziel hindern zu lassen!

Ihre Rike Pohl ( Ulrike Pohl-Tilllenburg) für die FWS

Die KOMMUNALWAHL 2026 steht vor der Tür.

So manche kommunalen Entscheidungen der letzten Jahre, haben die politische Landschaft in Selters geprägt und teilweise so weit belastet, dass auf verschiedenen Gebieten Stillstand herrscht.

Wir müssen endlich lernen, auch mit unbequemen Entscheidungen zu leben. Wir dürfen nicht davor zurückschrecken klare Meinungen zu vertreten. Statt immer wieder durch Vertagungen oder Verschieben einzelner Projekte, Verzögerungen herbeizuführen zu Beschlüssen, die letztlich unumgänglich sind. Wir leben in einer Zeit, in der durch ständig steigende Kosten mehr und mehr auch der Nutzen zu hinterfragen ist. Insofern ist die kommunalpolitische gute Zusammenarbeit aller Fraktionen gefragt. Es mag andere Stimmen geben.

Für mich bedeutet das Engagement in der gemeindlichen Politik einen Weg, bestmögliche Ergebnisse für alle Gemeindezugehörigen zu wollen, zu erwarten und zu erreichen. Der Weg, den ich seit mehr als 40 Jahren für die Gemeinde gehe und den ich für die Gemeinde gerne fortsetzen möchte.

Ein Grund für mich, bei der anstehenden Kommunalwahl am 15.03.2026 erneut zu kandidieren.

Ihre Evelyn Schütz

Die Kommunalwahl 2026 steht vor der Tür!

Seit einiger Zeit verfolge ich die Gemeindepolitik in unserer Gemeinde Selters. Es gibt viele Aufgaben, die bewältigt werden müssen. Es gibt einige Projekte, die beendet sind und auch einiges, was begonnen jedoch nicht weitergearbeitet oder abgeschlossen wurde.

Für mich bedeutet Mitarbeit in der Gemeindepolitik, dass Ziele klar definiert und im Auge behalten werden. In den Gemeindegremien und mit der Verwaltung muss an der Gestaltung und Umsetzung mit einem guten Blick für die Zukunft sowie Maß und Kontinuität gearbeitet werden.

Es dürfen zu Recht Bedenken bestehen und geäußert werden. Diese müssen konstruktiv und sachlich diskutiert werden und bestenfalls sollte eine, für alle Parteien und Fraktionen vertretbare Lösung, abgestimmt werden. Alle Beteiligten sind gefordert, ihre Entscheidung zum Wohl der Gemeinde und seiner Bevölkerung zu treffen. Dieser Gedanke sollte uns leiten!

Ich möchte mich engagieren und meinen Beitrag dazu leisten, dass das Leben in allen Ortsteilen von Selters für die Bürgerinnen und Bürger lebenswert ist und lebenswert bleibt.

Dafür benötigt es Klarheit und Transparenz bei laufenden und neuen Projekten sowie einen vernünftigen Informationsfluss und -austausch sowie das „Mitnehmen“ der Bevölkerung.

Hierfür möchte ich mich durch meine Kandidatur bei den FWS einsetzen!

Ihre Kirsten Bördner

Liebe Mitbürger,

seit vielem Jahren zeichnen sich in und um Selters zahlreiche Herausforderungen ab, die unser gemeinsamens Leben beeinträchtigen.

  • Wasserversorgung
  • Infrastruktur
  • “Oberau” Strart für Gewerbegebiet in Niederselters geplant

Viele Bürger erleben diese Probleme mit, während andere davon nichts mitbekommen. Eigentlich sollte eine Gemeinde, getragen von Vorstand und Gemeindevertretung, eine harmonische Gemeinschaft bilden. Leider ist das zum Teil nicht möglich, was sich auch durch die Umstände zur Bürgermeister-Abwahl bzw. -Neuwahl gezeigt hat.

Wir die Freien Wähler Selters und auch zum Teil andere Fraktionen wollen gern FÜR SELTERS etwas bewegen und NICHT für persönliche Vorteile. In Hessen ist es nun einmal so, dass der Bürgermeister im Vorstand mit einer Stimme vertreten ist – und derzeit verfügen auch die Freien Wähler (FWS) über eine eigene Stimme in diesem Gremium.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, um wirklich etwas für Sie bewegen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen – vor allem bei der nächsten Wahl. Wenn Sie mit der aktuellen Lage unzufrieden sind oder spüren, dass in Selters nicht alles so läuft, wie Sie es sich wünschen, dann ist jetzt der Moment für Veränderung gekommen. Denn so, wie es derzeit in Gemeindevertretung und Vorstand aussieht, wird sich in den kommenden Jahrzehnten kaum etwas ändern. Viele, leider auch negative Veränderungen der letzten Jahre, sind eine direkte Folge der aktuellen Zusammensetzung des Vorstands und der Gemeindevertretung, wie bereits oben beschrieben. Ein neuer Ansatz, eine neue Mehrheitsverteilung soll dazu führen, dass die von den Bürgern gewollten und erhofften Verbesserungen angegangen und umgesetzt werden.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass ein neuer frischer Wind weht und neue Wege eingeschlagen werden. Ihre Stimme zählt – für eine Zukunft, die wir alle mitgestalten.

Es ist an der Zeit, diese Themen offen anzusprechen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, um Selters wieder zu einem lebenswerten Ort für uns alle zu machen.

Ihr Rüdiger Weigt für die FWS                                                                                         

WIR (FWS) und DIE KOMMUNALWAHL 2026 am 15. März 2026 oder durch Briefwahl schon früher!

Sie haben die Wahl liebe Bürgerinnen und Bürger von Selters/Ts. Wir stellen uns für sie auf und wollen Verantwortung übernehmen.

  • Fort vom Lobbyismus, fort von veralteten Strukturen
  • Weg vom Ortsteildenken
  • Grundsteuer B überarbeiten (heute 400 Punkte, NICHT ÜBER 500 PUNKTE!!)
  • Ortansässige Firmen bei Aufträgen einbinden, ohne Vetternwirtschaft!
  • Erhaltung des Schwimmbades zu erschwinglichen Preisen
  • Photovoltaik, Windkraft, wenn schon, dann nur auf Gemeindeflächen! –  Die ERTRÄGE MÜSSEN IN DER GEMEINDE BLEIBEN UND NICHT AN PRIVATE PERSONEN GEHEN
  • Wasserversorgung schnellstens auf den neusten Stand bringen;  Lückenlose Aufklärung: WAS IST MIT DER WASSERKOMMISSION?
  • Bauplätze für Niederselters und Haintchen
  • Vernünftige, bezahlbare Infrastruktur/ Anliegergebühren (was ist dem Anlieger noch zuzumuten)
  • Gewerbegebiet Oberau – Große oder Kleine Lösung oder komplett aufgeben? Wie hoch sind die Kosten/Verluste für diese 3 Varianten!!
  • Faire Verteilung von Zuschüssen für ALLE Ortsvereine
  • und schließlich auch den Anbau des FW Gerätehaus in Münster verputzen!

Wir müssen endlich lernen, schneller, RICHTIGE, auch manchmal unbequeme Entscheidungen zu treffen. Statt Verzögerungen durch Mehrfach-Verschiebungen einzelner Projekte in die Ausschüsse oder Vertagungen müssen schneller Beschlüsse gefasst werden, die letztlich unumgänglich sind. Dadurch können wir auch immer wieder steigende Kosten vermeiden.

Keine Entscheidung ist die FALSCHE Entscheidung, wenn sie aus sachlichem Grund gefällt wurde. Auch Korrekturen sind möglich!!

Ein Grund für mich, bei der anstehenden Kommunalwahl am 15.03.2026 erneut zu kandidieren. ……und wenn sich einige Fragen, was will der alte Sack denn noch….., dann halte ich es wie unser Loddar Matthäus. Es gibt nicht jung und alt, es gibt nur gut und schlecht!

Liebe Grüße – Euer Diddi

Ja, mein Bild und meine Haltung gegenüber Politik ist anders. Aus dem Leben, echt, hautnah, authentisch, ehrlich.

Politik bedeutet für mich, Entscheidungen für mich, meine Gemeinschaft und unsere nachfolgenden Generationen zu treffen. Entscheidungen, die das Wohl und das Miteinander fördern, regeln und verbinden.

Entscheidungen wollen wohl überlegt, durchdacht und nachhaltig sein und dem Zwecke des Verstanden sein Gefühls und Optimierung gegenüber dem Bürger ausdrücken.

Lasst uns logisch, sinnvoll und wertschätzend mit der Natur, den uns gegebenen Ressourcen und Miteinander wertvoll und bewusst umgehen. Ein Nein kann das bessere Ja sein. Lasst Entscheidungen wieder bürgernah spürbar sein und das Gefühl vermitteln, das der Bürger gesehen, verstanden und gefördert wird. All unsere Nachkommen sind die Saat der Natur und die gilt es zu hegen, zu pflegen und alles dazu beizutragen, damit für die Zukunft das Beste für uns gelingt. Lasst uns näher zusammen rücken und durch Transparenz Vertrauen aufbauen.

Bürgernah und Gemeindetätigkeit sollte in erster Linie bedeuten, Entscheidungen und Verantwortungen für die Gemeinde zu übernehmen, zum Wohlwollen aller das Beste für unsere Gemeinde und Bürger zu erreichen. Dies bedeutet auch bewusst, das wir Kompromisse schließen dürfen und jeder ein Stück ab und zu geben darf. Lasst uns Politik und Gemeindearbeit neu denken und den wahren Grund der Gemeinschaft und Füreinander trotz aller erforderlichen Sachlichkeit menschlich werden und verständlich. Dafür stehe ich.

Herzlich Susanne Haubl