WASSERHAUSHALT
Jahrzehnten-Geschichte mit Tatsachen und zweifelhaften Wahrheiten
Die Geschichte ist nicht neu und doch so aktuell wie nie. Viele Maßnahmen stehen an, um die Wasserversorgung für unsere Gemeinde sicherzustellen. Das ist verbunden mit hohen und notwendigen Ausgaben. In den vergangenen Jahren wurden meist aus haushaltsrelevanten Gründen einzelne Maßnahmen und Investitionen für diesen Bereich verschoben und nicht umgesetzt. In 2023/2024 sollten notwendige Arbeiten endlich angegangen werden und Aufträge an ausführende Firmen wurden erteilt. Zuletzt im Juni 2024.Verantwortlich Vorstand der Gemeinde und der Ex-BM. Der letzte Auftrag wurde 2 Wochen später vom Vorstand widerrufen und plötzlich sehen sich die Verantwortlichen einer Dienstleistungsforderung im sehr hohen 100.000er Euro-Bereich gegenüber und sind sich nicht im Klaren, wer für das Dilemma verantwortlich ist. Wer ist hier vorgeprescht und hat sich über mögliche Konsequenzen nicht informiert?
Richtig ist, die Forderung besteht. Was davon übrig bleibt, steht noch nicht fest. Fest steht aber, auch, dass rd. ein Viertel der Summe bereits bezahlt wurde. Hier hat sowohl der BM als auch der 1. Beigeordnete (UWE) in Vertretung des BM verantwortlich gezeichnet. Ein großer Batzen und doch nur ein Teil des Ganzen. Klärungen sind noch nicht in Sicht. Der Teil der Geschichte gleicht einem langgezogenen Ping-Pong-Spiel und das Ende ist noch nicht geschrieben.
Wenn auch das Ende dieser Geschichte noch nicht erreicht ist, so geht es zumindest mit froher Kunde weiter. Einzelne Maßnahmen zur Umsetzung der besseren und sicheren Wasserversorgung für unsere Gemeinde sind angestoßen und sollen nun kontinuierlich weiterverfolgt und umgesetzt werden.
